Meta sagt, es wird Jahre dauern, bis man mit generativer KI Geld verdienen kann - aber was ist mit Apple?

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So ziemlich jedes Technologieunternehmen hat in den letzten zwei Jahren in generative KI investiert, und es wird gemunkelt, dass Apple mit iOS 18 endlich neue KI-basierte Tools für iPhone-Nutzer anbieten wird. Allerdings sind die Kosten für den Betrieb solcher Tools recht hoch, und Meta hat gerade bestätigt, dass es Jahre dauern wird, bis das Unternehmen mit KI Geld verdienen kann.

Investitionen in Meta AI werden sich erst nach Jahren auszahlen


Als Meta am Mittwoch die Ergebnisse seines ersten Fiskalquartals 2024 vorstellte, sprach der CEO des Unternehmens, Mark Zuckerberg, mit Investoren über Meta AI, den neuen Assistenten von Meta, der jetzt in Apps wie WhatsApp und Instagram integriert wurde und auch in die Meta-Smartbrille von Ray-Ban integriert wurde.

Zuckerberg scheint von der Zukunft von Meta AI sehr begeistert zu sein. Der Manager wies jedoch darauf hin, dass es Jahre dauern wird, bis sich die Investitionen des Unternehmens in generative KI auszahlen. Er merkte an, dass solche Experimente eine "sehr gute langfristige Investition" seien und dass die "ersten Anzeichen sehr positiv sind". Dennoch wird es noch einige Jahre dauern, bis man von generativer KI profitiert". (via The Verge )

Die Aktien von Meta fielen am Donnerstag um mehr als 10 %, nachdem Zuckerberg bestätigt hatte, dass das Unternehmen noch mehr Geld für KI ausgeben wird. Meta hat kürzlich angekündigt, dass es bis Ende des Jahres rund 350.000 Nvidia H100 KI-Chips kaufen will. Jeder dieser Chips kostet zwischen 20.000 und 40.000 Dollar, was bedeutet, dass Meta Milliarden von Dollar ausgeben wird.

Die Kosten, die hinter der generativen KI stehen, sind in der Tat recht hoch, da für das Training und den Betrieb solcher Tools eine Menge Rechenleistung erforderlich ist, ganz zu schweigen von der Serverinfrastruktur. Plattformen wie ChatGPT von OpenAI verlangen von ihren Nutzern 20 Dollar für den Zugang zu fortgeschrittenen Tools wie GPT-4 und DALL-E. Meta hingegen schließt nicht aus, seine KI in Zukunft durch Werbung zu monetarisieren.

Was ist mit der generativen KI von Apple?

Wo steht Apple mit seiner generativen KI? Endgültige Antworten werden wir erst im Juni auf der WWDC 2024 erhalten, aber wir können auf der Grundlage der aktuellen Gerüchte spekulieren.

Sprach-KI von Apple Siri


Verschiedenen Quellen zufolge hat Apple sowohl geräte- als auch serverbasierte Sprachmodelle erforscht. Während Mark Gurman von Bloomberg kürzlich berichtete, dass Apples neue KI-Funktionen vollständig von einem Offline-LLM angetrieben werden, gibt es auch Berichte darüber, dass Apple mit Google verhandelt, um Gemini auf seinen Plattformen einzusetzen.

Wenn ich raten müsste, würde ich sagen, dass das Unternehmen tatsächlich sowohl Offline- als auch Online-Modelle verwenden wird. Offline-Modelle haben den Nachteil, dass sie nicht so leistungsfähig sind und modernere Chips erfordern, aber sie können auch die Serverkosten für Apple senken.

Ein mögliches Szenario ist, dass Apple die Offline-KI für einige grundlegende Aufgaben kostenlos zur Verfügung stellt, während fortschrittlichere Tools online laufen und kostenpflichtig sind - vielleicht in Verbindung mit einem iCloud+ oder Apple One Abonnement. Dies könnte dem Unternehmen helfen, die Kosten für Server oder sogar für eventuelle Verträge mit Drittanbietern wie Google zu decken.

Das Unternehmen stellt bereits Funktionen wie iCloud Private Relay unter eine Bezahlschranke, so dass es keine Überraschung wäre, für "Siri+" Geld zu verlangen.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Würden Sie für die Nutzung der generativen KI von Apple bezahlen? Lassen Sie es uns im Kommentarbereich unten wissen.

Zusammenfassung


  • 1. Die Investitionen in Meta AI werden Jahre dauern, um sich auszuzahlen.
  • 2. Die Kosten für den Betrieb von generativer KI sind hoch.
  • 3. Meta wird Milliarden von Dollar für den Kauf von KI-Chips ausgeben.
  • 4. Meta schließt die Monetarisierung seiner KI durch Werbung nicht aus.
  • 5. Apple scheint sowohl Offline- als auch Online-Modelle für KI zu erkunden.

 
A
Shona

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